WĂ€hrend Fitzpatrick wohl alles tat um nicht zum GesprĂ€ch zu mĂŒssen, richtete sie ihr BĂŒro hĂ€uslich ein. Bilder hier, Tagesdecke dort, LĂ€ufer etc. Eben so wie man es sich vorstellen mag das es behaglich und gemĂŒtlich ist. Erst danach verlieĂ sie ihr BĂŒro um mit einem Kartenpad in der Hand den Weg zu ihrem Quartier nachvollziehen zu können.
_________________ Ensign Izabel Ramirez - Counselor der USS Reliant -
Nach gefĂŒhlten Stunden kam sie nach einigen Verirrungen auch in ihrem gerĂ€umgen Quartier an. Noch war es nach Starfleet-Standard eingerichtet. Aber ihre Koffer waren bereits vollzĂ€hlig da, was sie lĂ€cheln lieĂ. Kurz schweifen ihre Gedanken ab zu einem jungen Mann mit dem schönsten LĂ€cheln und den schönsten Augen die sie je sah. VertrĂ€umt lĂ€chelnd betrat sie schlieĂlich ihr Quartier und begann damit ihre Habseligkeiten und Anziehsachen in SchrĂ€nke und auf Anrichten zu drapieren.
Ein wenig nachdenklich ĂŒberlegte sie wo sie was hinstellen sollte. HĂŒbsche VorhĂ€nge die die Sternenfenster schön zur Geltung brachten. Schönes Bettzeug und Blumen auf dem Tisch nebst hier und dort noch andere schöne Accessoires lieĂen das Quartier in weniger Zeit zu einem Ort der Behaglichkeit verwandeln. Hmm, ich brauch auf jedenfall noch zwei Bilder von NicMurmelt sie leise wĂ€hrend sie sich ein Glas Wasser repliziert. Dann wich ihr Blick auf den Chronometer. Sie hatte noch ein wenig Zeit bis zu ihrem ersten Dienst so das sie noch etwas in ihrem persönlichen Logbuch notieren konnte.
_________________ Ensign Izabel Ramirez - Counselor der USS Reliant -
Nicolas saĂ im Passagierbereich des Shuttles, das ihn auf die U.S.S. Reliant bringen sollte. Er hatte sich kurzfristig ein paar Tage freigenommen und entschied sich Izabel zu besuchen, die ihren Dienst als Counselor auf der U.S.S. Reliant-A vor einigen Tagen angetreten hatte. Es war zwar nicht leicht aktuell so viel Urlaub zu bekommen, denn es stand gerade die GeneralĂŒberholung der kompletten Sensorenplatten an. Und als Leitender Ops-Offizier war es seine Aufgabe dies zu ĂŒberwachen. Er selbst musste groĂe Teile der Daten-Subprozessoren neu programmieren. Zum GlĂŒck war Ensign Norris bereit ihn fĂŒr ein paar Tage zu vertreten. Er wollte sich nach seiner Beförderung zum Lieutenant Junior Grade auf der U.S.S. Sutherland als Leitender Ops-Offizier bewerben und konnte die Erfahrung und die Referenzen gut gebrauchen. Als Nicolas die U.S.S. Reliant nĂ€her kommen sah, konnte er es gar nicht mehr erwarten Izabel endlich wieder zusehen. Er hatte die Genehmigung zwei Tage an Bord zu bleiben. LĂ€nger konnte er auch nicht, denn alleine die RĂŒckreise wĂŒrde 28 Stunden in Anspruch nehmen. Nachdem er das Shuttle im Hangar der Reliant verlassen hatte, marschierte er mit seinem leichten GepĂ€ck geschultert in Richtung Ausgang, um den nĂ€chsten Turbolift zu suchen. Izabel hatte ihm zwar mitgeteilt, welche Nummer ihr Quartier hatte, allerdings war die Reliant nicht gerade ein kleines Schiff. Nachdem ihm der Computer eine grobe Wegbeschreibung gegeben hatte, fuhr er mit dem Turbolift auf das Deck, auf dem sich Izabels Quartier befinden sollte. Je nĂ€her der dem Quartier kam, desto schneller pochte sein Herz. Er fĂŒhlte sich wie ein Himmelkörper, der direkt auf eine Sonne zusteuerte und kurz vor der Detonation stand. Als er endlich vor dem Quartier angekommen war, betĂ€tigte er voller Erwartung den TĂŒrsummer. Nachdem sich die TĂŒr öffnete, erhob er wieder seinen Blick, den er zuvor vor Aufregung senken musste. Als vor ihm jedoch ein Mann Mitte 40 stand, der nur ungern den Blick von seinem PADD lassen wollte, dass er zusammen mit einer Tasse mit zur TĂŒr gebracht hatte, wurde Nicolas plötzlich rot im Gesicht. âOh, ich muss mich entschuldigen, Sir. Ich habe mich wohl im Quartier vertan,â stammelte Nicolas peinlich berĂŒhrt. Der Mann nickte nur knapp und verschwand wieder in seinem Quartier. Vor lauter Aufregung hatte er wohl nicht genau auf die Quartiersnummer geschaut, denn wie er nun feststellte, war diese offensichtlich nicht die richtige. Das richtige Quartier war eine TĂŒr weiter und er wollte keine weitere Sekunde vor der falschen TĂŒr verharren. Als er den TĂŒrsummer der nĂ€chsten TĂŒr betĂ€tigte und er nach deren Ăffnung Izabels Gesicht erblickte, hatte er im Nullkommanichts alle Gedanken und Sorgen der letzten 28 Stunden vergessen. Er schloss sie sofort in seine Arme und gab ihr einen zĂ€rtlichen Kuss. âIch bin froh endlich bei dir zu sein,â sagte er ihr lĂ€chelnd und betrat das Quartier.
_________________ Mit freundlichen GrĂŒĂen, Nicolas S. Tomkin Lieutenant der Sternenflotte Leitender OPS-Offizier der U.S.S. Harbinger Dozent Seminar OPS - Niemals aufgeben, niemals kapitulieren! -
Sie war gerade dabei alles fĂŒr den kommenden Dienst vorzubereiten - was mit ein wenig sehr starker Konzentration nur vonstatten ging, denn ihre Gedanken kreisten immer wieder Nic - als der TĂŒrsummer losging. Herein? Rief sie gen TĂŒre, denn diese war wie stets nicht verriegelt, wenn sie in ihrem Quartier war. zeitgleich ging sie zur TĂŒre um den Besucher willkommen zu heiĂen. Als sie dann jedoch Nic sah der den Blick gesenkt hatte und sie beinah umwarf mit der FĂŒlle an Emotionen konnte sie nicht anders als ihn anzustrahlen.Nic?! Was...Kaum konnte sie aussprechen, denn sie spĂŒrte seine weichen Lippen auf den Ihren und sie erwiderte seinen Kuss liebevoll voller GlĂŒcksgefĂŒhle.
Dann besann sie sich, bat ihn erst einmal hinein und staunte ihn an als wĂ€re er ein Geist.Leg doch ab... magst du was trinken?Das Quartier war penibel genau aufgerĂ€umt, alles und jedes schien seinen angestammten Platz zu haben. Sogar die PAD's waren akkurat auf dem Arbeitstisch angeordnet.Verzeih die Unordnung, aber... ich bin völlig ĂŒberascht Sie tritt wieder dicht vor ihn, nachdem er sein GepĂ€ck weggelegt hatte und strich ĂŒber seine Wangen.Wie war der Flug?
_________________ Ensign Izabel Ramirez - Counselor der USS Reliant -
Betreff des Beitrags: Re: Ankunft der neuen Psychologin
Verfasst: Mittwoch 10. MĂ€rz 2010, 16:53
Commander
Registriert: Montag 21. Juli 2008, 20:27 BeitrÀge: 110 Wohnort: USS Majestic
Alex war eigentlich ziemlich beschĂ€ftigt und war nur kurz auf der BrĂŒcke da er Daten von einer Konsole brauchte auf die er von seinem BĂŒro nicht zugreifen konnte. Er blickte auf sein Padd als er von dem jungen FĂ€hnrich angesprochen wurde. Versuchend den Stress aus seiner Stimme fern zu halten blickte er ihn an und sprach gewohnt mit ernster auffordernder stimme.
Ja FĂ€hnrich...wenn es wieder um ihre beurteilungen geht ich habe noch keine Entscheidung gefĂ€llt, sie werden sich noch ein paar Tage gedulden mĂŒssen...
Alex brauchte nicht lange um zu erkennen um wenn es sich handelte. Er hatte desöfteren schon mit diesem FĂ€hnrich in seinem BĂŒro zu tun, momentan ging es um die nĂ€chste Beförderung. Doch Alex war noch nicht von diesem Offizier ĂŒberzeugt....er wollte sich gerade wieder der Wand Konsole zu wenden, als er bemerkte das der FĂ€hnrich immer noch erwartend da stand.
Noch etwas FĂ€hnrich?
Er drehte sich wieder zu ihm um und wartete auf desen Anliegen.
_________________ Commander Alexander Munro Kommandierender Offizier USS Majestic "Wer auf den Krieg vorbereitet ist, kann den Frieden am Besten wahren."
"Si vis pacem, para bellum." - Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor.
Nicolas befolgte sogleich Izabels Ratschlag und stellte sein GepĂ€ck auf den Boden. âIch nehme einen Raktajino, wenn es dir nicht zu viel MĂŒhe macht,â antwortete er lĂ€chelnd auf ihre Frage. Nicolas war etwas verwundert ĂŒber Izabels Aussage, denn das Quartier war wirklich in einem sehr sauberen und aufgerĂ€umten Zustand. âEs ist doch nicht unordentlich hier, Izabel. Du hast ein wunderschönes Quartier,â versuchte er sie zu beruhigen. Auf ihre Frage nach der Anreise atmete er tief durch und erwiderte: âPuh, es war schon sehr anstrengend, aber ich habe die Zeit genutzt und bin einige Wartungsberichte durchgegangen. AuĂerdem hat die Belohung, die am Ende dieser Reise auf mich wartet, alles entschĂ€digt.â Er machte eine kurze Pause und ergĂ€nzte dann: âDich wieder zu sehen! Ich bin so froh, bei dir zu sein.â Daraufhin lĂ€chelte Izabel ihn lange und intensiv an. Nicolas liebte ihr zauberhaftes LĂ€cheln und er konnte nicht anders als daraufhin ebenfalls ĂŒber beide Ohren zu strahlen. Izabel verschwand dann in ihrem Quartier und organisierte fĂŒr ihn eine Tasse Raktajino. Nicolas ging nun mitten in ihr Quartier und schaute sich genau um. Er schloss kurz die Augen und spĂŒrte seine Zufriedenheit nun intensiver als je zuvor. Er war sehr froh eine so attraktive und intelligente Frau als Freundin zu haben. Als sie mit der Tasse zu ihm zurĂŒck kam, nahm er sie danken entgegen und streichelte ihr ĂŒber die Wangen. âWie gefĂ€llt es dir auf der U.S.S. Reliant? Ist die Crew nett zu dir?â Nicolas hatte so viele Fragen, doch er wollte sie nicht mit seiner Neugierde ĂŒberstĂŒrzen.
_________________ Mit freundlichen GrĂŒĂen, Nicolas S. Tomkin Lieutenant der Sternenflotte Leitender OPS-Offizier der U.S.S. Harbinger Dozent Seminar OPS - Niemals aufgeben, niemals kapitulieren! -
Sie freut sich sichtlich das er sie besuchen gekommen ist und gemeinsam setzen sie sich auf das bequeme zweisitzige Sofa. Zuvor jedoch kĂŒsste sie ihn nochmal innig mit einem sanften Strahlen in den Augen.Die Crew ist sehr nett, Si. ich habe leider noch nicht viel ĂŒber sie in Erfahrung bringen können. Aber in den nĂ€chsten Tagen kommt meine VorgĂ€ngerin zur Besprechung her.Sie hatte sich eine Tasse FrĂŒhlingstee repliziert an der sie nun genĂŒsslich nippte. Dann sah sie zu ihm auf.wusstest du das Commodore Garou ein Andorianer ist? Und soweit ich weiĂ haben wir ein oder zwei Betazoiden ebenfalls unter der Crew. Aber da bin ich mir noch nicht sicher.Das Strahlen vertieft sich und sie schmiegt sich an ihn, dabei lĂ€chelt sie glĂŒcklich.Wenn du magst, fĂŒhre ich dich ĂŒber die Reliant. Aber erzĂ€hl, wie ist es dir auf der Harbinger ergangen? Gab es Turbulenzen auf dem Shuttleflug?
_________________ Ensign Izabel Ramirez - Counselor der USS Reliant -
Nicolas sah in ihre blauen Augen und lauschte ihren Worten. Als Izabel von anderen Betazoiden berichtete, die an Bord der U.S.S. Reliant stationiert waren, musste er kurz schmunzeln. Er wusste, dass er seine Gedanken und GefĂŒhle fĂŒr Izabel vor ihnen nicht verbergen konnte - und diese waren meistens sehr stark und intensiv. Er hatte bereits zuvor das VergnĂŒgen gehabt, dass eine weitere Betazoidin anwesend war, wĂ€hrend er mit ihr in der Holobar saĂ und andauernd merkwĂŒrdige Blicke erntete, als er in seinen Gedanken bei Izabel war. Nicolas wusste selbst nicht, was in den letzten Wochen mit ihm los war. Seit er Izabel kennengelernt hatte, spielten seine Hormone komplett verrĂŒckt. Und das lag nicht nur daran, dass seine letzte Beziehung sieben Jahre her ist. Izabel war seine Traumfrau und er konnte sein GlĂŒck noch gar nicht fassen. Er lieĂ die letzten Jahre Revue passieren und dachte an die vielen Stunden, in denen er einsam und alleine war und sich nichts Sehnlicheres wĂŒnschte als eine Partnerin an seiner Seite. Doch dass es so schnell gehen wĂŒrde und so intensiv in ihm einschlug, hĂ€tte er nicht fĂŒr möglich gehalten. Izabel war eine sehr gefĂŒhlvolle und zĂ€rtliche Person und beide Eigenschaften liebte er an ihr. "Es wĂŒrde mich freuen, wenn du mir die Reliant zeigen wĂŒrdest, Izabel", erwiderte er auf das Angebot mit ihm einen Rundgang ĂŒber das Schiff zu machen. Er war noch nie auf einem Raumschiff der Cheyenne-Class gewesen und war ganz gespannt das Schiff und die Crew kennenzulernen. Danach berichtete er ihr von seiner Arbeit auf der U.S.S. Harbinger, ĂŒber die andauernden Wartungsarbeiten an den Sensoren, ĂŒber die tolle Crew und die gefĂ€hrlichen EinsĂ€tze, die er in den letzten Monaten erlebt hatte. "Der Flug war eigentlich ganz ruhigâ, berichtete er ihr und ergĂ€nzte: âAllerdings hat der Pilot einmal aus Versehen manuell den Kurs geĂ€ndert und wir wĂ€ren beinahe in eine Sonne gerast. Aber glĂŒcklicherweise war ich gerade im Cockpit und habe den Fehler bemerkt. Zum GlĂŒck ist die restliche Strecke der Autopilot geflogen!â Er grinste und als er spĂŒrte, wie sie fĂŒr einen Augenblick besorgt war, beruhigte er sie: âWar halb so schlimm, wie es sich anhört. Wir waren noch 2 Lichtjahre von dem Stern entfernt.â Nicolas und Izabel unterhielten sich noch fast eine Stunde ĂŒber die Ereignisse der letzten Tage, ĂŒber ihre GefĂŒhle und ihre Vergangenheit. Doch nachdem es bereits nach 23 Uhr war, schlug Nicolas vor, sich doch ins Bett zu begeben, denn immerhin hatte Izabel morgen FrĂŒhschicht und er wollte nicht Schuld daran sein, dass sie bereit wĂ€hrend ihrer ersten Arbeitstage ĂŒbermĂŒdet ihren Dienst antreten musste. Und auĂerdem wusste er, dass bestimmt noch einige Zeit vergehen wĂŒrde, bevor sie das Bett auch zum einschlafen verwenden wĂŒrden.
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Betreff des Beitrags: Re: Ankunft der neuen Psychologin
Verfasst: Freitag 12. MĂ€rz 2010, 01:11
Commodore
Registriert: Freitag 13. Juni 2008, 20:56 BeitrÀge: 59 Wohnort: USS Reliant
Fitzpatrick sah Commander Munro in die Augen. "Sir, wĂ€re es möglich, dass ich von Ihnen fĂŒr Morgen Vormittag zwischen etwa acht und zehn Uhr einen Auftrag bekomme?"
Commander Munro wunderte sich. "Gibt es einen speziellen Grund fĂŒr diesen Anflug von Motivation?"
"Aye, Sir. Unsere neue Counselor möchte mit mir als erstem anfangen. Mir ist klar, dass jeder dran kommt und ich möchte mich auch nicht drĂŒcken. Aber irgendwie möchte ich nicht das erste Opfer sein - wenn Sie verstehen, was ich meine."
(*lach* wie sich das anhört... Opfer *ggggg* Nic und ich machen kleinen HĂŒpfer zum nĂ€chsten morgen)
Nach diesem langen und intensiven GesprĂ€ch das sie mit Nic hatte, untermalt von ZĂ€rtlichkeiten und KĂŒssen war es doch sehr spĂ€t geworden und sie gingen beide zu Bett. Angekuschelt schliefen sie bis zum nĂ€chsten morgen und nahmen bevor sie ihren Dienst antreten musste noch ein gemeinsames FrĂŒhstĂŒck ein.
SchlieĂlich meldete sie sich bei der BrĂŒcke Bereit fĂŒr ihren ersten Dienst, was sie gleich damit in Verbindung setzte Nic das Schiff zu zeigen. Immerhin musste sie es ja auch noch kennenlernen. So schlug sie 2 Fliegen mit einer Klappe wie es auf der Erde hieĂ.Ich zeige dir als erstes mein BĂŒro, da muss ich ohnehin hin.Liebevoll hauchte sie Nic einen Kuss auf seine Lippen auf. ein StĂŒndchen hatten sie nĂ€mlich noch bevor sie Fitzpatrick erwartete. Sie dachte an die Zeit die sie un mit Nic zusammen war. Er ist ihre wahrhaft erste groĂe Liebe und sie fĂŒhlt sich mit ihm so verbunden wie mit keinem anderen zuvor. Er ist ihr Imzadi, ihr Seelenverwandter. Nachdenklich schlenderte sie Hand in Hand mit ihm Richtung ihres BĂŒros, wĂ€hrend sie ihn betrachtete, glitt sie wieder zu ihren Gedanken. Sie spĂŒrte seine intensiven GefĂŒhle fĂŒr sie und lĂ€chelte liebevoll und zĂ€rtlich. Wisperte dann leise.Du ahnst gar nicht wie sehr ich dich liebe, Imzadi
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